Feelingprogramm
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Das Feelingprogramm...

 

beschäftigt sich mit der Existenz des dualen Systems und die darin ablaufenden Vorgänge. Diese bringt sich zum Ausdruck, auch durch Menschen.

 

Die Methode dient zur Aufklärung von Ereignissen und deren Zusammenhänge.

Auch Hintergründe werden beleuchtet und somit verständlicher für den Interessenten.

 

Der Mensch, als Träger von Informationen, beinhaltet verschiedenste Zeitabschnitte, die wiederum als ganze Geschichten in sich abgeschlossen sind, teilweise ineinander übergehen, wie eine Art Geflecht, dennoch mit feiner Abgrenzung.

 

Dieses erwirbt der Mensch im Laufe eines Lebens. Zum einen, von der Zeugung bis zum Ableben. Zum anderen, vor der Zeugung, rückwärts, auf der gedachten Zeitskala.

Unzählige Informationen überleben Generationen, über hunderte und tausende an Jahren, von Mensch zu Mensch und in der Atmosphäre. Durch inneren oder äußeren Druck, begibt sich der Mensch auf die Suche, aufzuräumen, was zu viel oder auch zu wenig sein kann, in irgendeiner Form oder auch formloser Form.

 

Es besteht die Möglichkeit das Unbenennbare wahrzunehmen. Durch Schaffen von Raum öffnen sich die inneren Kammern. Die unentbehrliche Beobachtung erzeugt Veränderung von allem, auch materialisierte Erinnerungen. Dies ist der Ansatz zur Auflösung bzw. Sortierung von hinderlichen Übertragungen und Erworbenem.

 

Entsprechend der vorhandenen Essenz des Menschen, gestaltet sich das Aufräumen. Durch anstrebenden Fleiß erwachen alle Ichs nach und nach aus der Ohnmacht. Wie weit der Interessent auf der Zeitskala, das Anliegen jeweils nach vorne bzw. nach hinten erfahren oder erleben will, entscheidet dieser selbst bzw. einer der Ichs, welches reif dafür ist.

 

Gerne kann der Teilnehmer anfangs, auf den inneren Spiegeln, die zum Teil wahrscheinlich noch flach liegen, willkürlich nur kratzen.

Das zur Verfügung stehende Werkzeug, ist das willkürliche und autonome System.

 

Das Anliegen des Teilnehmers, mit der zugehörigen Absicht, wird vorher mit dem Leiter besprochen. Danach begibt sich der Teilnehmer auf die Arbeits-
fläche. Diese beträgt ca. 12 m², ca. 1 cm Dicke, direkt auf dem Boden. Es dient zur Abgrenzung von Ablenkung. Somit ist der Fokus effektiver nach innen gerichtet. Die Dynamik während der Zeitschau bleibt bis zum ungefähren Ende der Arbeitszeit unter Beobachtung des Leiters. Was immer auch sichtbar wird, auf der Arbeitsfläche, sollte nach Beendigung beiderseits kurz angesprochen werden. Das dient zur Entwicklung des Unterscheidungsvermögens der verschiedensten Strukturen. Das ist notwendig, um Stück für Stück zu verstehen, sowohl im Innen als auch im Außen.

 

Alle weiteren Details werden vor Ort erklärt.

Denn es ist sinnvoll, individuell auf die jeweilige Person einzugehen, um das gesamte Gerüst, komplex zu erkennen.

 

Bei weiteren Fragen zum Text, wenden Sie sich bitte an die Leiterin!